Neufelden

Familien schätzen in Neufelden unter anderen die Aktivitäten der Mütterrunde mit Spiele- und Umtauschbasar, die Krabbelgruppe und das Eltern-Kind-Turnen.

1217 wurde Neufelden - das damalige Velden - erstmals urkundlich erwähnt. Die barocken und zum Teil klassizistischen Fassaden der Neufeldener Bürgerhäuser stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Besonders sehenswert sind die Burg Pürnstein sowie die Wallfahrtskirche Maria Pötsch. Das Kirchlein zieht vor allem in den Sommermonaten viele Pilger und Wanderer an und ist ein beliebter Ort für Hochzeiten.

Im Heimathaus werden rund 1200 - vorwiegend - handwerkliche und bäuerliche Gebrauchsgegenstände ausgestellt. Das Kaffeekannenmuseum begeistert die Besucher mit über 2.000 Exemplaren, von rustikal bis Zwiebelmuster, Lilienporzellan und vieles mehr. 

Der Musiksommer mit Orgelkonzerten in der Kirche in St. Anna in Steinbruch zählt zu den kulturellen Höhepunkten in Neufelden. HEIM.ART® - 1996 vom Künstler Joachim Eckl ins Leben gerufen, steht für Entdecken und Sichtbarmachen vorhandener, traditioneller Werte und der Entfaltung neuer, nachhaltiger Möglichkeiten im Tal. 

http://www.neufelden.at

Altenfelden

Das Gemeindegebiet von Altenfelden liegt zwischen den Flüssen Kleine und Große Mühl und bietet durch seine Höhenlage (598 m) wunderbare Ausblicke. Die höchste Bogenbrücke Oberösterreichs (100 m) überspannt das Große Mühltal auf einer Länge von ca. 300 m. 

Im Jahr 1242 wurde erstmals von der Pfarre "Velden" gesprochen, gemeint war Altenfelden. Die Anfänge der Pfarrkirche - angenommen wird ein Holzbau - gehen um das Jahr 1100 zurück. Tiererlebnis, Bummelzugfahrten und Spielplatzvergnügen erwartet die Familien im Wildpark Altenfelden. Der Wildpark zählt mit mehr als 800 Tieren zu den größten Tierparks in ganz Österreich. Zu sehen sind unter anderem Steinböcke, Rotwild und Zebras, Gepard und Dachs, Zwergesel und Wildschweine. 

Der Wildpark Altenfelden ist ganzjährig geöffnet. Für die Kinderbetreuung in Altenfelden wurde zusätzlich zu den bestehenden Kindergartengruppen eine gemeindeübergreifende Hortlösung geschaffen. 

http://www.altenfelden.at

Kirchberg ob der Donau

Kirchberg liegt auf 580 m Seehöhe im oberösterreichischen Bezirk Rohrbach, landschaftlich bestimmt von einer Plateauebene und den steilen Abhängen zu Donau, Kleine und Große Mühl.

Kirchberg mit seinen 1.050 Einwohnern wandelt sich zunehmend zu einer klassischen Wohngemeinde mit einer funktionierenden Nahversorgung, wie Lebensmittelgeschäfte, Schulen, Ärztin, aktiven Vereinsleben und 6 Gasthäusern.

Ein beliebter Aussichtspunkt, mit einem 25 Meter hohen Turm und nur 10 Geh-Minuten vom Ortszentrum entfernt, ist der mächtige Burgstall. Er gilt als die höchste Erhebung zwischen Ursprung und Mündung der Donau mit Blick auf das Obere Mühlviertel, das Donautal und bei klarer Sicht bis zum Dachstein.

An der Mündung der Kleinen Mühl in die Donau liegt die Ortschaft Obermühl mit seinem wuchtigen Getreidespeicher, einem Renaissancebau aus 1618. Die Errichtung des Donaukraftwerkes Aschach um 1960 erforderte durch den Rückstau des Flusses die Neuerrichtung der Kirche und Teile des Ortsgebietes von Obermühl.

http://www.kirchberg-donau.at

Kleinzell

Kleinzell im Mühlkreis hat rund 1.400 Einwohner, liegt auf einer Seehöhe von 550 m und wurde erstmals 1109 urkundlich erwähnt. Nach Süden reicht der Blick über die Donau hinweg bis zu den Alpen, nach Norden bis zum Böhmerwald. Gerne wird die Wallfahrtskirche Maria Ramersberg oder das Kraftwerk Partenstein an der Großen Mühl mit seiner Jugendstil-Architektur besucht. 

Auf dem Gelände eines ehemaligen Granitsteinbruches liegt ein reizvoller Badesee, die sogenannte Resi-Lacke. Das einzigartige Naturjuwel mit seinem naturbelassenen Umfeld zieht Badegäste von nah und fern an. In Kleinzell wurde 2003 das Familiennetzwerk Mühltal "geboren" und 2001 erstmals der Mountainbike-Granitmarathon gestartet, der 2011 im Status einer Europameisterschaft ausgetragen wurde. Kleinzell zeichnet sich durch ein aktives Vereinsleben und Initiativen aus. Dazu zählen unter anderen die Kinder-Spielgruppen, der Radclub "Granitbiker Kleinzell", die Künstlerinitiative "Zell la vie" und viele mehr. 

http://www.kleinzell.at

Niederwaldkirchen

Niederwaldkirchen mit seinen rund 1.800 Einwohnern breitet sich vom Fuße des Hansberges nach Süden aus und liegt eingebettet im schönen Pesenbachtal. Die höchste Erhebung erreicht die Gemeinde am Hansberg mit ca. 800 m, während der tiefste Punkt bei 480 m im äußersten Süden liegt.

Kinderbetreuung wird in der Gemeinde groß geschrieben. Für die Kleinsten (1 – 3-Jährigen) gibt es die HansBergLand-Krabbelstube, weiters einen viergruppig geführten Kindergarten und in der Volksschule wird an zwei Tagen eine  Nachmittagsbetreuung angeboten. Eine Schulausspeisung gibt es für die Schülerinnen und Schüler der Hauptschule bzw. Sporthauptschule.

Das landschaftlich reich gegliederte Gemeindegebiet ist auf zahlreichen, markierten Wegen bewanderbar. Neben dem Hansberg mit seinem herrlichen Ausblick sind es auch Naturdenkmäler die faszinieren, etwa die Linde in Steinbach mit einem Stammumfang von fast 6 Meter. Das Eidenberger Museum gedenkt dem international bekannten Künstler, Prof. Josef Eidenberger, der ein großer Meister auf dem Gebiet der Farb-Radierung und der Landschaftsmalerei war und von 1967 bis 1991 in Niederwaldkirchen wirkte. 

http://www.niederwaldkirchen.at

St. Martin

St. Martin im Mühlkreis zählt zu den klassischen Zuzugsgemeinden. Die Familien schätzen die gute Betreuung in den Kindergärten mit alterserweiterten Gruppen und Mittagstisch. Weiters wird eine Hortbetreuung angeboten und es gibt einen Babytreff sowie verschiedene Spielgruppen. Gelebte Integration versteht sich durch einen Miteinandertreff für Menschen mit Beeinträchtigungen. Eine aktive Jugend-arbeit wird in den zahlreichen Vereinen, wie Feuerwehr, Jungschar, Ministranten, Pfadfinder, Dancing Dots, Sport- und Musikverein und im Jugendtreff gelebt. St. Martin bietet weiters die Vorzüge des Ferienscheckheftes, Mutter-Kind-Turnen sowie Turn- und Gymnastikangebote und einen Langsamlauf-Treff. 

Für die ältere Generation gibt es betreutes Wohnen und Essen auf Rädern. Freibad, Skater- und Eislaufplatz, mehrere Spiel- und Sportplätze und Beachvolleyplatz repräsentieren die Vielfalt an Freizeitmöglichkeiten. Neben der Volks- und Hauptschule mit Sprachenschwerpunkt Französisch/Italienisch steht der musikbegeisterten Jugend eine Landesmusikschule zur Verfügung. 

http://www.sankt-martin.at

St. Ulrich

Sehr beliebt ist bei den Familien in St. Ulrich der großzügig gestaltete Kinderspielplatz. Auch sonst bietet die Gemeinde einiges für die Familien - etwa das familienfreundliche Wandernetz mit der Schallenberg-Runde, gespickt mit kurzweiligen Aktiv-Stationen sowie den kleinen und großen Hopfensteig, die beide als Lehrpfad beschildert sind. Legendär ist der Barfußweg beim Gasthof Lang. Für Sportlerinnen und Sportler gibt es ein zirka 30 Kilometer umfassendes Langlauf-Loipennetz. Junge Bewohner werden zu den zahlreichen Aktivitäten im Ort eingeladen: Kindertenniskurs, Kinder-/Jugend Asphaltstockschießen und Turnen für Kinder. 

Eine besondere Faszination übt die Feuerwehr-Jugend mit Ausflügen, Zeltlager und die Teilnahme an Bewerben aus. Auch wird in St. Ulrich eine Schimeisterschaft für Jung und Alt organisiert. Die Kids besuchen gerne den Reiterhof "Monis-Ponys". St. Ulrich besticht durch einen wunderbaren Weitblick quer durch ganz Oberösterreich - vom Böhmerwald bis zum Dachstein. 

 http://www.st-ulrich.ooe.gv.at

Mountainbike-Granitlandrunde

Durch die sieben Netzwerkgemeinden und darüber hinaus führen die Mountainbike-Granitlandrunde über 257,7 km und 6.630 Höhenmeter sowie die Strecke der Mountainbike-Region GRANIT LAND vom Donauraum bis zum Böhmerwaldmassiv mit 700 km und 16.000 Höhenmeter. Alle Infos mit GPS-Tour-Daten unter http://www.granitland.at 

Letzter Newseintrag

Im Wikingerdorf Exlau veranstaltet das Familiennetzwerk Mühltal ...

Medien

Mühlviertel TV Bezirksrundschau
Welt der Frau Kronen Zeitung
Neues Volksblatt Resi
Liferadio LT1
TIPS OÖ Nachrichten
ORF OÖ